Nivona – Kaffeevollautomaten im Fokus

Die Nivona GmbH mit Sitz in Nürnberg vertreibt Kaffeevollautomaten seit 2005. Unter der Bezeichnung CAFEROMATICA befinden sich mittlerweile zahlreiche Modelle auf dem Markt. Wir haben uns das Portfolio 2016 genauer angesehen und stellen Ihnen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Modelle vor.


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Die Gemeinsamkeiten der Nivona CafeRomatica Serie (NICR)

Die Kaffeevollautomaten bestechen durch funktionales Bauweise, einfache und intuitive Bedienbarkeit und zeitlos modernes Design. Durch die großen Bohnenbehälter (250 gr.) und einen gut dimensionierten Wassertank (2 l bei der 600er Serie, 1,8 l bei der 800er-Serie) sind die Maschinen eindeutig für den Vieltrinkerhaushalt ausgelegt. Die Brühgruppe ist bei Nivona selbstverständlich herausnehmbar und auch gut zu reinigen. Selbstredend ist bei allen Modellen die Brühtemperatur dreistufig einstellbar. Alle Modelle besitzen darüber hinaus ein bewährtes Kegelmahlwerk aus Stahl. Praktisches Detail am Rande: Die 700er und 800 Modelle verfügen über Rollen hinten unten, perfekt für alle, die die Maschine, beispielsweise zum Nachfüllen von Wasser oder Kaffeebohnen, öfter mal bewegen müssen.

Die Unterschiede der Nivona CafeRomatica Serie

Da der Aufbau der Nivona Maschinen grundsätzlich ähnlich ist, stellt sich die Frage, ob nicht das günstigste Modell im Sortiment auch gleichzeitig das beste ist. Für denjenigen, der einfach nur guten Kaffee zubereiten möchten, kann man dies hier tatsächlich mit einem „Ja“ beantworten. Für alle anderen, die in der einen oder anderen Hinsicht etwas mehr von ihrer Kaffeemaschine erwarten: bitte weiterlesen.
Nivona Caferomatica 656 und 646:
Die Einsteigermodelle aus der Welt von Nivona stellen bereits einen vollwertigen Kaffeevollautomaten dar. Verzichten muss man vor allem auf Bequemlichkeit bei der Milchschaumzubereitung. Auf den „OneTouch-SPUMATORE“ (Cappuccino per Knopfdruck) wird bei den Einsteigermaschinen verzichtet.

Die Nivona Mittelklasse Kaffeevollautomaten –  Kaffee für Einsteiger

In die Mittelklasse der Nivona Caferomatica stufen wir die 700er Serie ein.
Optisch ist diese von der 600er Serie aufgrund des „OneTouch-SPUMATORE“ leicht zu unterscheiden.

  • CafeRomatica 777
  • CafeRomatica 767
  • CafeRomatica 760
  • CafeRomatica 757

Die CafeRomatica 757 ist der Einstieg in die Mittelklasse, sie hat im Unterschied zu Ihren größerer Schwestern beispielsweise keine Tassenbeleuchtung. Die Unterschiede der 760, 767 und 777 sind vor allem optischer Natur, hier die Farbe der Front:

  • CafeRomatica 760 Weiß / Chrom
  • CafeRomatica 767 Alu-Silber / Chrom
  • CafeRomatica 777 Edelstahl / Chrom

Die Spitzenklasse der Nivona Kaffeevollautomaten ist die 800er Serie – Kaffee für Fortgeschrittene

  • CafeRomatica 838
  • CafeRomatica 848
  • CafeRomatica 858

Bei der 800-Serie, der Premium-Klasse, geht alles auf Knopfdruck. Außerdem setzt Nivona hier vor allem optisch Akzente: Die Front ist noch ansprechender als bei der 700er Serie, außerdem spendiert Nivona seinen Spitzenmodellen ein TFT-Display und eine zweifarbige Tassenbeleuchtung. Leider hat der Wassertank ein um ca. 200 ml kleineres Fassungsvermögen als bei den 6er und 7er Serien.

  • CafeRomatica 838 Matt Nachtschwarz / Chrom
  • CafeRomatica 848 Alu-Silber / Chrom
  • CafeRomatica 858 Edelstahl / Chrom

Nivona CafeRomatica: Testsieger? Empfehlungen? Welche ist die beste?

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Handhabung
Geschmack
Preis-Leistung

Schnellcheck: Die Stärken und Schwächen der Nivona CafeRomatica 646

+ ausgereifter Kaffeevollautomat

+ gut durchdachte Details (z.B. Eco-Modus)

+ kompakt und leistungsstark

+ übersichtliche Bedienung

+ höhenverstellbarer Kaffee- und Milchauslauf

+ leicht entnehmbare Brühgruppe

+ gute Füllmengen

+ manuell zu bedienender Spumatore

Die Nivona 646 bei Amazon ansehen:

Mit den gut durchdachten Nivona Kaffeevollautomaten geht man auf Nummer sicher. Hochwertige Materialien, zuverlässige Schweizer Technik und überzeugende Extras versprechen nicht zu viel. Egal, wieviel Geld man investieren möchte: Man findet immer ein Modell, das in das persönliche Budget passt. Schon bei der „kleinsten“, der CafeRomatica 646, erhält man einen rundum funktionalen Kaffeevollautomaten. Wer auf Milchschaumspezialitäten auf Knopfdruck nicht verzichten möchte, sollte sich allerdings die 700er Serie genauer ansehen. Wer nicht unbedingt auf den Euro achten muss: Die CafeRomatica 858 dürfte kaum einen Wunsch offen lassen und sieht nicht zuletzt aufgrund der Edelstahlfront sehr hochwertig aus.

Die NICR (NIvona CafeRomantika) Kaffeevollautomaten haben uns auf ganzer Linie überzeugt.

Weitere Empfehlungen von Nivona:

  • Nivona Elektrische Kaffeemühle CafeGrano, mit verschiedenen Mahlgraden und einstellbarer Dauer des Mahlvorgangs. Als Ergänzung zur Filterkaffeemaschine oder zum kleinen Espressokocher.

  • Nivona Thermo-Milch-Cooler NICR 500, praktisch, formschön und für alle Vollautomaten von Nivona mit Spumatore geeignet.